Zum Inhalt springen

Alle Aktivitäten

Dieser Stream aktualisiert sich automatisch     

  1. Früher
  2. bis
    Der Hohener Schützenverein zeigt Flagge „100 Jahre Schützenverein Hohenaverbergen“, am kommenden Wochenende wäre es soweit gewesen, Schützenfest in Hohenaverbergen im Jubiläumsjahr 2020. Doch die weiterhin bestehenden Einschränkungen durch die Corona-Pandemie lassen keine normalen Feierlichkeiten zu. Der Verein möchte das Schützenfest-Wochenende dennoch nicht aktionslos verstreichen lassen. An der Dorf- und Landstraße werden die Laternen grün-weiß beflaggt und es werden alle Vereinsmitglieder, die eine eigene Fahne besitzen, gebeten diese auch zu hissen. Eine weitere Aktion gibt es von dem Vereinswirt, „Der Schützenfest-Knaller“. Da das traditionelle Gulasch-Essen am Schützenfest-Sonntag ebenfalls ausfällt, bietet das Gasthaus zum Drommelbeck ein Gulasch-Essen an. Die Mahlzeiten können „to go“, also zum Mitnehmen bestellt werden oder unter freiem Himmel, mit gebührendem Abstand, am Teich genossen werden. Das Essen zum Mitnehmen kann am Sonntag, den 12. Juli zwischen 12:00 und 14:00 Uhr (nach Vereinbarung) abgeholt werden. Der gemeinschaftliche Verzehr Vorort beginnt um 12:00 Uhr. Ab 14:30 Uhr wird dann noch Kaffee und Kuchen angeboten. Eine Vorbestellung ist unbedingt notwendig!! Wer sich also sein Essen zum Abholen bestellt, oder in der Gemeinschaft am Teich seine Portion genießen möchte meldet sich bis Mittwoch, den 08. Juli unter 04238-244 an. Aktionen-ohne_Schuetzenfest.pdf
  3. bis
    Pfingstfahrt mit dem Kleinbahnexpress und Besichtigung der Wassermühle in Stemmen! Hektik? Fehlanzeige! Auf dieser authentischen Kleinbahn wurde unlängst von einem Fahrgast der Begriff der „Entschleunigung“ erfunden. An ausgewählten Fahrtagen zwischen Mai und Oktober verkehrt der schmucke Museumszug drei Mal zwischen den Endpunkten – mit maximal 20 Stundenkilometern. Von der Kreisstadt Verden aus geht es durch vorwiegend landwirtschaftlich genutztes Gebiet nach Stemmen, vorbei an uralten Bauerndörfern. Hier wird Natur pur erlebt. Links Wiesen, Wald, Kühe und Pferde, rechts „Adebar“, Bussarde, Enten und Kraniche. Die Natur genießen und einfach die Seele baumeln lassen, sich in alten Waggons vergangener Epochen durch die bezaubernde Verdener und Kirchlintelner Landschaft im Takt der Schienenstöße „befördern zu lassen“, und dabei auch noch zu erleben, wie Eisenbahn, Dorf und Stadt ein gut funktionierendes Gefüge bildeten, das ist unser erklärtes Ziel. Ein besonderes Augenmerk haben wir dabei auf dem sanften Tourismus: Jeder Museumszug führt einen Packwagen mit, der die Fahrräder und Kinderwagen vollzahlender Fahrgäste kostenlos befördert. Das generationsübergreifende Erlebnis „Kleinbahnexpress“ wird so zu einem Familienausflug „erster Klasse“. Die Abfahrt in Verden ist jeweils um 11.00 Uhr und 14.30 Uhr, in Stemmen um 13.20 Uhr und 16.20 Uhr. Die Fahrt dauert jeweils ca. 40 Minuten. Wer nicht so weit fahren möchte, kann um ca. 11:15 h direkt am Haltepunkt Hohenaverbergen zu- oder aussteigen. Fahrpreise und alle anderen wichtigen Informationen zu Sonder- und Gruppenfahrten erhalten Sie auf www.kleinbahnexpress.de oder unter der Telefonnummer 04238-622. Restkarten beim Schaffner im Zug Fahrzeiten können an einzelnen Fahrtagen vom Regelfahrplan abweichen. Bitte auf die Ankündigungen in der Tagespresse, auf der Homepage und auf der Facebook Seite des Vereins achten.
  4. bis
    Am Samstag, den 02. Mai 2020 darf TSV Lohberg wieder eine Altpapiersammlung in Hohenaverbergen durchführen. Die übliche „Bordsteinsammlung“ bleibt allerdings weiterhin verboten. Dagegen wurde vom Landkreis die Erlaubnis erhalten, einen mobilen Container aufstellen zu dürfen. Dieser wird am Samstag, den 02. Mai 2020 auf dem Hof von Hans Hermann Hoops (Hohener Dorfstraße 27) aufgestellt. Die Vereinsmitglieder sind am 02. Mai 2020 in der Zeit von 09 – 12 Uhr vor Ort und nehmen Eure Altpapierspenden entgegen. Bitte achtet dabei, dass alle Abstandsregeln eingehalten werden. Vielen Dank für Eure Unterstützung und bleibt gesund!
  5. Im Moment schein man nicht wirklich sicher zu sein. Draußen Corona und drinnen: ein Einbruch. Bisher unbekannte Täter brachen mit roher Gewalt in der Nacht von Donnerstag, 20.00 h, auf Freitag, 06.00 h die Tür zu einem Lagerraum an der Straße "Große Fuhren" auf. Als Beute fielen den Tätern insgesamt 6 Eimer Honig á 40 Liter in die Hände. Was die Täter mit 240 Litern Honig vorhaben, ist mir rätselhaft - wäre das zu Weihnachten geschehen, so hätte man noch an den Bau eines großen Lebkuchenhauses glauben können. Aber jetzt? Falls es Zeugen gibt, so wird gebeten, dass sie sich bei der Polizei Kirchlinteln (Tel. 04236/1480) oder der Polizei Verden (Tel. 04231/8060) wenden. Und letzteres dürfte wahrscheinlicher sein, da die Öffnungszeiten der Polizeistation in Kirchlinteln einfach nur schlecht sind.
  6. Jens

    Wir helfen helfen

    Unter dem Motto „Wir helfen helfen“ zeigen die Kirchengemeinden der Region Kirchlinteln-Wittlohe gemeinsam mit der evangelischen Jugend und vielen Freiwilligen, dass es gerade in der Krise auch anders geht. Statt Ellenbogen und Egoismus rücken wir zusammen – zumindest geistig. Dort, wo Hilfe gebraucht wird, wird sie nun angeboten. Klar, wer zur Risikogruppe gehört, sollte den intensiven oder auch nur flüchtigen Kontakt zu anderen Menschen meiden. Aber wie funktioniert das in der Praxis. Manche Menschen haben halt niemanden, der sie unterstützt, der ihnen bei den nun für sie hochgradig gefährlichen, aber alltäglichen Aufgaben hilft. So bieten nun Freiwillige ihre Hilfe z.B. zum Erledigen von Einkäufen an. Eine clevere Idee, denn heute weiß niemand, ob nicht jemand von den Menschen, die man beim Einkaufen trifft, nicht doch den Covid-19 Erreger in sich trägt. Für den Kontakt zu den Freiwilligen, aber auch für die, die gerne helfen wollen, steht unsere Regionaldiakonin Karin Küssner gerne zur Verfügung: Telefon: 04236 - 94 132 E-Mail: karin.kuessner@evlka.de Und auch die Auszubildenden des Verpackungsmaschinen-Herstellers EMKON aus Kirchlinteln bieten Nachbarschaftshilfe an. Telefon: 04236 – 9436-236 E-Mail: nachbarschaftshilfe@emkon-system.de Wir sagen allen Helfern „Danke“ für ihren Einsatz.
  7. Jens

    Gedanken zu Corona und Politik

    Vieles ist in den letzten Wochen passiert. Was langsam begann, nahm rasant an Fahrt auf. Gestartet als virale Infektion, gewachsen zur medialen Pandemie, ist die Kaste der Landes- und Bundespolitiker nun im Krisenmodus angekommen. Wer laut ist, wird gehört – wer noch lauter ist, hat recht. Mich erinnert das ganze Gehabe ein wenig an das Verhalten unseres vierjährigen Sohnes. Wenn die Argumente ausgehen, versucht er seine vermeintlich richtige Meinung mit Lautstärke durchzusetzen. Viel mehr können unsere Politiker scheinbar auch nicht. Man lässt die Muskeln spielen, man überbietet sich gegenseitig mit wenig durchdachten Forderungen. So wie die, dass die meisten Geschäfte geschlossen werden müssen, Friseure aber weiterhin geöffnet haben. Verstanden hatte ich das nie, aber jetzt hat es sich ohnehin erledigt. Politiker reagieren, sie agieren leider nicht. Sie handeln immer erst, wenn das Kind bereits in den Brunnen gefallen ist. Wie stark sich die Infektion ausbreitet, war bereits seit längerer Zeit in Italien zu sehen – unabhängig davon, dass dort die Statistik anders geführt wird und deshalb so brutal aussieht. Aber die Zahl der Infektionen und der Sterbefälle steigt auch in der italienischen Statistik rasant. Und während die Italiener bereits Sperrzonen einrichteten, erzählten uns unsere Politiker, dass wir nicht mit größeren Einschnitten zu rechnen hätten, dass alles fast so bleibe, wie bisher. Irgendwie empfinde ich es anders. Ich denke, dass wir ein Recht auf Wahrheit haben. Wenn die Politiker schon nicht in der Lage sind, rechtzeitig und vorausschauend zu Handeln, dann sollten sie uns doch bitte sagen, was genau uns erwartet. Vor diesem Hintergrund bin ich all denen dankbar, die besonnen und ruhig reagieren – so wie die St.-Jakobi-Kirchengemeinde Wittlohe, die statt Trommelgetöse lieber Glocken läuten lässt, die statt unüberlegter Hiobsbotschaften lieber ein Mutmacherplakat erstellt. Daher: Danke Pastor Wilhelm Timme, danke KG-Team.
  8. Seit Sonntag, dem 22.03.2020 läuten sie jeden Abend um 18:00 h für 7 Minuten: die Glocken der Hohener Kapelle machen uns Mut. Sie geben uns ein Zeichen, dass wir nicht alleine sind, dass unsere Gemeinschaft für jeden Einzelnen da ist. Auch in der Krise und insbesondere jetzt. Die St.-Jakobi-Kirchengemeinde Wittlohe hat uns ein schönes Mutmacherplakat erstellt. Vieles ist nicht mehr möglich – aber Träume, Gemeinsamkeit auch über das Virus hinweg, Glauben und vieles mehr leben weiter in uns und in der Gemeinde. Das Plakat könnt Ihr Euch hier herunterladen. Hängt Euch das Plakat auf. Es macht Mut darauf zu schauen. Mutmachplakat-St.-Jakobi.pdf
  9. Jens

    Alle Übungsschiessen abgesagt

    Auf Grund der Infektionsgefahr und des allgemeinen Versammlungsverbotes ist jedwedes Übungsschießen des Schützenvereins bis auf Weiteres abgesagt. Ihr erfahrt auf dieser Seite, sobald ein Ersatztermin ansteht.
  10. Anders als heute in der Verdener Aller Zeitung angekündigt, feiert die Jakobi-Gemeinde am morgigen Sonntag keinen Abendgottesdienst. Die Lage rund um das Coronavirus hat eine große Dynamik entwickelt. Wir bitten um Verständnis für die Absage - wir wollen auch unsere Gemeinschaft, in der viele zu den Risikogruppen gehören, schützen. Bitte gerne teilen und weitersagen! Über die Veranstaltungen in den nächsten Wochen entscheidet der Kirchenvorstand zeitnah. "Gott hat uns nicht gegeben einen Geist der Furcht, sondern der Kraft, der Liebe und der Besonnenheit." Mit diesen Worten aus dem Neuen Testamen, an die der Landesbischof Meister zur aktuellen Situation erinnert, wünscht der Kirchenvorstand ein gesegnetes Wochenende.
  11. Ihr habt sicherlich schon alle mitbekommen, dass alle Schulen und Kindertagesstätten ab Montag im ganzen Land schließen, so dass die Betreuung aller Kinder zu Hause gewährleistet werden muss. Die nächsten 5 Wochen (vorerst bis zum 18. April) werden aber nicht wie verlängerte Ferien für Kinder aussehen. Denn auch alle von Kindern beliebte Einrichtungen, die normalerweise sich auf die Kinder in den Ferien einstellen, diesmal allesamt auch schließen. In diesen erzwungenen "Ferien" sind unter anderem: Verwell Schwimmbad Stadtbibliothek Verden TSV Lohberg Museen und Theater Alle Ferienangebote für Kinder usw. geschlossen. Die Veranstaltungen wie Osterfeuer am Lohberg sind auch abgesagt worden. Das bedeutet, dass die Kinder in Hohenaverbergen tatsächlich erstmal zu Hause bleiben. Und bei gutem Wetter sicherlich auch mangels Alternativen viel draußen zu jeder Tageszeit gehäuft zu finden sein werden. Daher gilt: Achtung Kinder! Besonders die Spielstraßen sind in erste Linie für die Kinder da. Lieber Autofahrer, bitte Rücksicht nehmen!
  12. Aus organisatorischen Gründen müssen wir den veröffentlichen Termin für unser Sommerfest leider verschieben. Neuer Termin ist Freitag, der 26. Juni, von 18 bis 22 Uhr. Weitere Infromationen folgen im Wanderstab der Kirchgemeinde und hier auf unser Seite.
  13. Dieser Termin kann laut offizieller Seite leider nicht stattfinden Besichtigung der Wassermühle in Stemmen Die jetzige Anlage führt die Tradition der ältesten, seit dem 11. Jahrhundert urkundlich nachweisbaren Mühle im Landkreis Verden fort, die zunächst dem Bremer Erzbistum unterstand, seit 1231 dem Verdener Domkapitel gehörte und 1750 in Privatbesitz überging. Aus dieser Entwicklung resultiert die orts-, landes- und sozialgeschichtliche Bedeutung der Mühle. Mehr auf https://www.landkreis-verden.de/portal/seiten/wassermuehle-in-stemmen-901001233-20600.html Besichtigungen um 10:00 Uhr, 12:00 Uhr und 15:30 Uhr
  14. FSJler Joshua Paul aus der Kirchengemeinde Wittlohe arbeitet gemeinsam mit Judith Wieters and vier Konfirmandinnen an einem Projekt, das den Titel trägt: "Den Toten einen Namen und Gesicht geben". Auf dem Friedhof in Hohen befindet sich in Grabreihe 20 eine Sammelgrabstelle, die als solche kaum jemandem bekannt sein dürfte. Dort steht ein einzelner Grabstein mit dem Namen Zbigniew Mikulski, +12. Oktober 1944. "Ein mehr als 5 Meter langes Grab für einen einzelnen Verstorbenen, warum?" hat schon manch einer gedacht oder auch gefragt, der an diesem Grab stand. Auf Anregung von Ortsvorsteherin Birgit Söhn machte sich ZWiK auf die Suche nach Dokumentationsmaterial für dieses Sammelgrab. Auch in der Hohener Dorfchronik findet sich darüber nichts. Informationsmaterial darüber wurde dann zum einen von Dr. Joachim Woock zur Verfügung gestellt, zum anderen aber auch von Dr. Lars Hellwinkel, der die Gedenkstätte Lager Sandbostel betreut. Dank dieser Dokumentation wissen wir heute, dass in dieser Sammelgrabstelle acht Personen begraben liegen. Es sind Zwangsarbeiter, Zwangsarbeiterinnen und sowjetische Kriegsgefangene, die einige Jahre in Hohen lebten, und von 1944 – 1945 den Tod fanden. 75 Jahre nach Kriegsende ist endlich genug Zeit vergangen, diesen Toten ihre Identität wiederzugeben, und ihre Namen sichtbar auf die Gräber zu bringen. Es sind acht Menschen, die genau wie andere gelitten, gebangt und gehofft haben. Auch diese Opfer des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges haben es verdient, ihrer in Würde zu gedenken. Dass wir uns dieser Frauen und Männer in Zukunft mit ihren Namen erinnern können, daran arbeiten im Moment die Konfirmandinnen: Leonie Haase, Mariella Hoffmeister, Yvonne Mari und Svea Meyhoff unter Anleitung von Joshua Paul und Judith Wieters. Die feierliche Einweihung der Informationstafel für dieses Sammelgrab auf dem Friedhof in Hohenaverbergen ist für Sonntag, den 22. März 2020 um 14 Uhr angesetzt.
  15. Jens

    E-Piano aus Spenden finanziert

    Mit Ihren Spenden während der Weihnachtskonzerte 2018 und 2019 sowie einem Zuschuss der Gemeinde Kirchlinteln konnte ein Digitalpiano Casio AP-700 für unsere Kapelle in dieser Woche beschafft werden. Allen Spendern vielen Dank für Ihre Unterstützung! Ihre Ortsvorsteherin Birgit Söhn Hohenaverbergen, den 19.02.2020
  16. Jens

    Achtung Kröten

    Hierbei geht es nicht um unser Geld, unsere "Kröten", sondern tatsächlich um die Amphibien. Sobald der Winter seinen Rückzug antritt und die wärmeren Tage kommen, verlassen Frösche und Kröten ihren sicheren Unterschlupf und treten die Reise zu ihren Laichgewässern an. Dabei legen sie unter Umständen sogar mehrere Kilometer Entfernung zurück. Dass dabei die eine oder andere Straße zu überqueren ist, leuchtet ein. Und hier lauert die Gefahr nicht nur für die Amphibien, die auf stark befahrenen Straßen kaum eine Möglichkeit finden unverletzt die Straße zu überqueren, sondern auch für die Autofahrer, die auf einer Schmierschicht aus vielen überfahrenen Kröten ebenfalls eine unheimliche Begegnung, allerdings dann meistens mit einem Baum, erleben können. Um dem entgegenzuwirken, stellt der Kreis Verden, teilweise gemeinsam mit Naturschutzverbänden, Krötensperren auf. Die nächste befindet sich direkt hinter dem Ortsausgang Richtung Kirchboitzen auf einer geschätzten Länge von mindestens 500 m. Die Kröten und Frösche, die versuchen an der Sperre vorbeizukommen, fallen dabei in eingegrabene Eimer, aus denen Freiwillige sie in den frühen Morgenstunden befreien, dabei ggf. weitere einsammeln und sie sicher auf die andere Straßenseite bringen, so dass sie ihre Laichgewässer erreichen können. [Anm. des Schreiberlings: Handelt es sich bei den Freiwilligen eigentlich auch um Aktivisten? Denn diese Naturschützer handeln tatsächlich, anstatt nur auf einer Demo mitzulaufen. Auf Demos mitlaufende (sind die denn auch Mitläufer?) Aktivisten nannte sich vor einigen Jahren noch "Demonstranten". Aber zugegeben: Aktivist klingt einfach aktiver. Sorry, das war nur ein kurzer gedanklicher Abstecher.] Und auch wegen der zahlreichen Naturschützer, die die Amphibien vor dem Überfahren retten, sollten wir außerordentlich vorsichtig fahren, wenn wir das Hinweisschild "Kröten" sehen oder die grünen Schutzzäune am Straßenrand bemerken. Es ist ein wichtiger, aber wegen Autos mit nicht angepasster Geschwindigkeit, auch gefährlicher Dienst an Natur und Umwelt. Respekt vor diesen Leuten! Kröten beginnen ihre Wanderung, wenn die Außentemperatur 10 °C beträgt. Sie wachen dann aus ihrer Winterstarre auf und begeben sich auf den Weg. Fällt die Temperatur wieder unter 10 °C, so verfallen sie wieder in eine Winterstarre. So kann es dann auch passieren, dass wir die Frösche und Kröten an manchen Tagen im beginnenden Frühjahr hören, dann wieder nicht und auf einmal scheinen sie wieder da zu sein. Da sie kein Nest zum Überwintern benötigen, suchen sie sich eine kleine Felsspalte, einen netten Komposthaufen oder einen anderen vor Frost schützenden Platz, machen sich klein und warten wieder auf höhere Temperaturen. Von daher nochmal die Bitte: Fahrt zu Eurer Sicherheit, für das Leben der Kröten und mit Respekt vor den vielen Freiwilligen vorsichtig, wenn ihr an den besagten Stellen vorbeikommt.
  17. 700 Jahre Hohenaverbergen Während einer Ortschaftversammlung wurde abgefragt, ob das Dorf im Jahr 2020 sein 700-jähriges Jubiläum überhaupt feiern wolle und wer sich bei der Organisation eines Festes aktiv einbringen möchte.. Die Resonanz war groß und Ende 2017 bildete sich die Arbeitsgruppe „2020 - 700 Jahre Hohen“ bestehend aus Hohener Bürgerinnen und Bürgern, Mitgliedern der Dorfgemeinschaft Hohenaverbergen, des Schützenvereines, der Ortsfeuerwehr, der Dorfjugend und der Ortsvorsteherin Birgit Söhn. Nach diversen Treffen in den vergangenen 2 Jahren wurden nun die Termine 30. April sowie der 2. und 3. Mai für die Jubiläumsfeierlichkeiten festgelegt. Die Detailplanung folgte und ein Festprogramm rund um und auf dem Dorfplatz wurde erarbeitet. Los ging es aber bereits in 2019 mit einer Fotoaktion für den Hohener Jubiläumskalender 2020, der noch im Dezember herausgebracht und komplett verkauft wurde. Im Rahmen der Ortschaftversammlung zur Vorstellung des geplanten Festablaufes sollen noch ein paar helfende Hände für diverse kleinere Aufgaben gewonnen werden. Die Orga-Gruppe freut sich auf viele Hohener Bürgerinnen und Bürger, die dieses besondere Jubiläum ihres Heimatortes gemeinsam feiern wollen. Gäste sind bei allen Veranstaltungen herzlich willkommen. Dorfplatz und Geschichte Das Dorf Hohenaverbergen ging vermutlich aus einer germanischen Ansiedlung hervor. Die archäologischen Funde menschlichen Lebens an diesem Ort und seiner Umgebung sind älter als die geschriebene Geschichte der Gemeinde. Urkundlich erwähnt wurde Hohenaverbergen erstmals um 1320 in einem Güterverzeichnis der Verdener Bischöfe. Im Jahr 1600 gab es 21 Höfe in Hohenaverbergen, was sich aber während des 30-jährigen Krieges, als der Ort unter schwedischer Herrschaft gelangte, auf 17 Hofstellen reduzierte. 1719 durch den Verkauf der schwedischen Besitzungen kam der Ort unter die kurfürstliche Herrschaft von Hannover. Durch die Annektierung Hannovers von Preußen wurde Hohenaverbergen ein preußisches Dorf im Norddeutschen Bund und ging 1871 in das neugegründete Deutsche Kaiserreich ein. Im Lauf des 19. Jahrhunderts wurde unter der hannoverschen Regierung eine umfassende Agrarreform vollzogen. Mit der Flurbereinigung und der Ablösung jahrhundertealter Besitzrechte wurden die Voraussetzungen für eine markt- und leistungsorientierte Landwirtschaft geschaffen. Die Höfe gingen in das Eigentum der Bauern über. Bis zum 1. Weltkrieg verlief das ländliche Leben in ruhigen Bahnen. Die Kriegs- und Nachkriegsjahre waren von Ausnahmesituationen geprägt: Kriegszwangswirtschaft, Räterepublik, Übergang von Monarchie zur Weimarer Republik, Versailler Vertrag, Inflation und Weltwirtschaftskrise. Tiefgreifende politische, wirtschaftliche und soziale Erschütterungen leiteten die politische Wende ein und förderten den Aufstieg der Nationalsoziallisten. Unter der Nationalsozialistischen Regierung gehörte Hohenaverbergen dem Gau Osthannover an. Der 2. Weltkrieg hinterließ mit Tod und Zerstörung, auch im Dorf, einen tiefen Eindruck auf die Bewohner von Hohenaverbergen. Nach Kriegsende stand der Ort unter Britischer Besatzung. Das Dorf wandelte sich: Die Einwohnerzahl verdoppelte sich mit dem Zustrom von Flüchtlingen. Neben die alten und wiederaufgebauten Höfe traten die Häuser von Neusiedlern. Durch die Rationalisierung der Landwirtschaft setzte ein Strukturwandel ein, der zu einer Verlagerung von Arbeitsplätzen in Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe im Verdener und Bremer Raum führte. Hohenaverbergen ist ein altes Bauerndorf auf der Geest über dem Allertal geprägt in westlicher Richtung durch eine sanfte hügelige und waldreiche Landschaft und bis zur Gebietsreform im Jahr 1972 war der Ort eine selbständige Gemeinde. Heute gehört die Ortschaft zusammen mit 16 weiteren Dörfern zur Gemeinde Kirchlinteln im Landkreis Verden des Landes Niedersachsen. Der bäuerliche Charakter von Hohenaverbergen ist in den letzten 5 Jahrzehnten verlorengegangen, denn nur noch zwei Vollerwerbs-Landwirtschaftsbetriebe sind heute noch zu finden. Das Dorf wurde ein attraktiver Zuzugsort für viele Neubürger aus der näheren Umgebung. Festablauf 30. April 2020 18.00 Uhr Gedenkstein Enthüllung begleitet vom Bläsercorps der Jägerschaft des Landkreises Verden e.V. - anschließend Beisammensein mit Grillbüfett im Gasthaus „Zum Drommelbeck“. 02. Mai 2020 08.00 -13.00 Uhr Flohmarkt ca. 13.30 Uhr Einweihung "Milchkannenweg“ ab 14.30 Uhr Kaffeetafel mit Torte und Butterkuchen aus dem Hohener Backhaus 17.00 Uhr Aufstellen des Hohener Maibaumes mit Anbringen der Fahnen-Straßenbänder 17.45 - 20.00 Uhr Dämmerschoppen im Festzelt 21.00 Uhr Festparty mit DJ 03. Mai 2020 10.00 Uhr Gottesdienst im Festzelt mit Pastor Timme 11.15 Uhr Frühschoppen mit der Blaskapelle TSV Daverden ab 13.00 Uhr Mittagessen aus dem Suppentopf ab 14.30 Uhr Kaffeetafel mit Torte und Butterkuchen aus dem Hohener Backhaus ca. 17.00 Uhr Ausklang mit dem Bläsercorps der Jägerschaft des Landkreises Verden e.V.
  18. Nachdem die Jugendfeuerwehr Hohenaverbergen 2012 ihren Dienstbetrieb einstellen musste, konnte Ortsbrandmeister Olaf Zitelmann zum Jahresende 2019 die erfreuliche Nachricht an die Gemeinde- und Kreisjugendfeuerwehr übermitteln, dass zum 01.01.2020 die Jugendfeuerwehr neu starten kann. Mit den beiden Jugendwarten Tina Lechner und Jonas Schilling haben sich zwei sehr engagierte Feuerwehrmitglieder gefunden, die den aktuell 17 Jugendlichen der JF nicht nur das Feuerwehrwesen beibringen, sondern auch bei Spaß, Sport und Spiel als Begleiter und Betreuer zur Seite stehen. Unterstützung wird ebenfalls von der Seite der Ortsfeuerwehr, sowie dem Förderverein der Ortsfeuerwehr Hohenaverbergen e.V. zugesichert. Mit einer kleinen Feierstunde am 15.01. wurde die Jugendfeuerwehr offiziell wieder eröffnet. Die Jugendlichen „Hauptakteure“ wurden in diesem Rahmen den zahlreichen Gästen aus der Ortschaft, Politik, Verwaltung, GSG, Feuerwehr und Förderverein vorgestellt. In kurzen Grußworten stellten alle die Wichtigkeit der Jugendarbeit hervor. Der Gemeindejugendfeuerwehrwart Timo Oestmann, freute sich ganz besonders über die achte Jugendfeuerwehr in der Gemeinde Kirchlinteln. Kreisjugendfeuerwehrwart Ingo Dierks übermittelte die herzlichen Grüße des Kreisfeuerwehrverbandes Verden, sowie von der Kreisjugendfeuerwehr. Der Gemeindebrandmeister Holger Müller, sowie der Bürgermeister Wolfgang Rodewald und die Ortsvorsteherin der Ortschaft, Birgit Söhn übergaben nach ihren Grußworten an jeden Jugendlichen ein Jugendfeuerwehr-Cap und begrüßten die 11 Jungen und 6 Mädchen in den Reihen der Jugendfeuerwehr. Die GSG überreichte dem Förderverein in diesem Rahmen eine großzügige Spende für die Unterstützung der Jugendfeuerwehr. Weiterhin gab es noch eine direkte Spende vom Förderverein aus dem Erlös des Adventssingen am 4. Advent in der Kapelle. Interessierte Kinder und Jugendliche, die mindestens 10 Jahre alt sind herzlich eingeladen, sich über die Aktivitäten der Jugendfeuerwehr zu informieren. Kontakt wird über den Ortsbrandmeister Olaf Zitelmann (0171 687 90 23) vermittelt.
  19. Auf der Mitgliederversammlung der Ortsfeuerwehr konnte Ortsbrandmeister Olaf Zitelmann neben zahlreichen Mitgliedern der Ortsfeuerwehr auch den Gemeindebrandmeister Holger Müller begrüßen, sowie einen Gruß der leider verhinderten Ortsvorsteherin Birgit Söhn überbringen. In ihren Grußworten machten der Gemeinde- und der Ortsbrandmeister noch einmal die Bedeutung der freiwilligen Feuerwehren in der Gemeinde und für die Ortschaften deutlich. Neben 6 Einsätzen hat die Ortsfeuerwehr im vergangenen Jahr insgesamt 2.255 Stunden mit der Aus- und Weiterbildung der 9 weiblichen und 28 männlichen Aktiven verbracht. Bei den praktischen Diensten wurde stets darauf geachtet, diese möglichst nah an der Realität zu gestalten. Mit dem neuen Jahr verfügt die Ortsfeuerwehr auch wieder über eine Jugendfeuerwehr. Die von den Jugendlichen vorgeschlagenen Jugendwarte Tina Lechner und Jonas Schilling wurden jeweils einstimmig von der Versammlung in ihren Funktionen bestätigt. Weiterhin wurden Frank Haase als Ölabwehrbeauftragter und Marc Steinmeyer als Sicherheitsbeauftragter in ihren Funktionen bestätigt. Neuer Seniorenbeauftragter ist Erwin Joost, der die Nachfolge von Frido Haase antritt. Dieser wurde ehrenvoll von der Versammlung verabschiedet. Folgende Beförderungen verdienter Mitglieder wurden durchgeführt: Axel Hoins zum Oberfeuerwehrmann Claudio Roock und Fred Heemsoth zum Hauptfeuerwehrmann Weiterhin wurden Tina Lechner und Timo Gebhardt vom Gemeindebrandmeister in den aktiven Dienst als Feuerwehrfrau, bzw. -mann übernommen. Für ihre langjährigen Dienste bei der freiwilligen Feuerwehr wurden Harry Meyer für 50-jährige und Jörg Heemsoth für 40-jährige Mitgliedschaft vom Gemeindebrandmeister ausgezeichnet. Nach einem gemeinsamen Essen wurde der letzte Tagesordnungspunkt abgehandelt, indem der Ortsbrandmeister die vielen Vorhaben für das Jahr 2020 vorstellte. So richtet die Ortsfeuerwehr neben dem alljährlichen Osterfeuer am 11.04.2020 in diesem Jahr den Laternenumzug am 09.10. aus. Wer sich näher über die Arbeit der Ortsfeuerwehr inklusive der Jugendfeuerwehr informieren möchte, wendet sich bitte an den Ortsbrandmeister Olaf Zitelmann. Weitere Informationen gibt es auch auf der Internetseite Hohenaverergen.de. Meldet euch zu unserem Newsletter an!
  20. Jens

    Offene Kapelle

    bis
    Unsere Hohener Kapelle steht in diesen Tagen allen offen, die Ruhe und Besinnung suchen.
  21. bis
    Heiligabend ist vorbei und der erste Weihnachtstag steht an. Nach dem Erfolg im letzten Jahr, gibt Thorben Söhn auch dieses Jahr wieder ein kleines Weihnachtskonzert in der Hohener Kapelle.
  22. Für alle Hohener Seniorinnen und Senioren "65plus" veranstalten der Dorfverein und der Schützenverein eine gesellige Adventsfeier. Weihnachtslieder und Kurzgeschichten, Kaffee und Kuchen, aber vor allem mit Gleichgesinnten einen entspannten nachmittag genießen - dass ist das Ziel, das zum Teilnehmen antreibt. Für viele wird es der Ausklang eines stressigen und aufreibenden Jahres gewesen sein: An diesem nachmittag kann man sich auch wieder darauf besinnen, was Weihnachten auch bedeutet, nämlich Ruhe und Frieden.
  23. Jens

    Glühweinfest

    Hoffentlich wird es recht frostig, denn dann schmeckt der Glühwein doppelt gut. Zum alljährlichen Glühweinfest lädt die Dorfgemeinschaft ab 15:00 h auf den Dorfplatz herzlich ein. Und wenn es so wird, wie im letzten Jahr, dann wird auch für eine süße Verführung in Form von frisch gebackenen Waffeln und lecker Kakao gesorgt sein. Bitte bringt Eure eigenen Becher mit, denn aus Gründen des Umweltschutzes werden keine Einwegbecher verwendet.
  24. Weihnachtszeit ist Kinderzeit - egal, ob unsere Kleinen tollen Weihnachtsschmuck basteln oder duftende Plätzchen backen - das Schönste daran sind immer die leuchtenden Augen, der zauber, der aus ihnen hervorgeht. Auch dieses Jahr kümmern sich viele Freiwillige wieder darum, dass die Vorweihnachtszeit für die Kinder im Dorf zum Erlebnis wird. Und wer weiß, vielleicht wird der eine oder andere gebastelte Weihnachtsstern wieder den großen Weihnachtsbaum auf dem Dorfplatz schmücken. Der Veranstalter ist die Dorfgemeinschaft.
  25. Jens

    Knipp essen

    Der Schützenverein lädt wieder zu seinem Knipp-Essen ein - eine echte Bremer Spezialität, die aber auch im niedersächsischem Umland gerne gegessen wird. Zugegeben, echtes Knipp ist nichts für jeden, insbesondere nicht, wenn man weiß, dass es aus im Original aus Schweinskopf und Schweinebauch, Schwarte, Rinderleber und Brühe hergestellt wird. Aber der Geschmack ist einfach unvergleichlich gut. Zum Knipp werden traditionell Bratkartoffeln und Gewürzgurken gereicht. Aber das Beste daran ist, dass es eine wunderbare Grundlage für dne dann folgenden Klaren oder Kümmel bildet.
  26. bis
    Was wäre Weihnachten ohne Krippen? Sie gehören zur Vorweihnachtszeit und auf Weihnachtsmärkte ebenso, wie unter den Weihnachtsbaum. Und wir haben eine große Krippenausstellung vor Ort. Die Florale Werkstatt in Hohen öffnet während dieser Ausstellung täglich und hält eine Auswahl an Krippen nicht nur zum Anschauen, sondern auch zum Kaufen, Schenken oder sich schenken lassen zur Auswahl bereit. Andrea Rosebrock-Heemsoth freut sich auf Euren besuch.
  1. Ältere Aktivitäten anzeigen


  • Newsletter

    Möchtest du immer über unsere Neuigkeiten und Informationen auf dem Laufenden gehalten werden?
    Anmelden
  • Benutzerstatistik

    • Benutzer insgesamt
      21
    • Am meisten online
      192

    Neuester Benutzer
    vijay
    Registriert
  • Benutzer

    Keine Mitglieder gefunden

×
×
  • Neu erstellen...

Wichtige Information

Wir haben Cookies auf Ihrem Gerät platziert, um die Bedinung dieser Website zu verbessern. Sie können Ihre Cookie-Einstellungen anpassen, andernfalls gehen wir davon aus, dass Sie damit einverstanden sind.